Was sind Ängste und Angsterkrankungen?

Fast 25 % aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Angst-störung, unabhängig davon in welchem Kulturkreis sie leben. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Es gibt eine Angst, Signal-Angst genannt, die normal ist und jedem Menschen bekannt ist. Diese Angst ist notwendig, um überlebensfähig zu sein, sich gesund zu entwickeln, Grenzen auszutesten und bei Gefahr gewarnt zu werden. Die Angst dient uns also dazu, unser körperliches und seelisches Gleichgewicht zu wahren.

Angst wird erst dann zu einem Problem, wen sie grundlos oder im Übermaß auftritt.  Und wenn die Angst das Erleben und Verhalten eines Menschen beeinträchtigt. Angst kann  aktivierend oder lähmend wirken oder zu Vermeidungsverhalten führen.

Angst ist meist mit physiologischen Vorgängen verbunden, wie Herzklopfen, Schweißabsonderungen, Atembeschleunigung, Zittern, Muskelkrämpfe, Erröten oder Erbrechen. 

Häufig wird versucht, die Angst zu vertreiben durch Medikamente und Alkohol, häufig geht sie mit Depressionen einher. 


Welche Therapie hilft bei Ängsten?


Ergänzung folgt in Kürze